Dienstag, 19. September 2017

Kommunikationsexperte Michael Oehme erklärt, warum Samsung am Pranger steht

Samsung wegen Vernichtung des Regenwalds an den Pranger gestellt

Kommunikationsexperte Michael Oehme thematisiert diese Woche die mediale und durch Rettet den Regenwald e.V. öffentliche Kritik am Technikriesen Samsung. Laut Regenwald e.V. produziert das koreanische Unternehmen nämlich nicht nur fleißig Smartphones und Fernseher, sondern sorgt in Zusammenarbeit mit dem Palmöl-Produzenten Korindo auch für die systematische Abholzung des Regenwaldes – so zumindest der Vorwurf. Der Verein hat eine Petition ins Netz gestellt, um Verbraucher und das Unternehmen selbst zum Umdenken zu bewegen. „Eine Petition kann harmlose, aber auch schädliche Folgen für ein Unternehmen wie Samsung haben. Wie rufschädigend so etwas auf längere Sicht sein kann, hängt von der Schwere des Vorwurfs ab“, erklärt Kommunikationsexperte Michael Oehme. Die Firma Korido arbeitet in Indonesien und war bereits im vergangenen Jahr negativ in die Medien geraten. Grund dafür waren Menschenrechtsverletzungen und eben rigorose Praktiken in Bezug auf die Abholzung des Regenwaldes. „Der Imageschaden war im Fall Korindos schwerwiegend. Etliche Geschäftspartner haben ihre Konsequenz daraus gezogen und ihre Beziehungen abgebrochen, wie zum Beispiel Siemens“, so Michael Oehme weiter. „Zu einem solch ungünstigen Zeitpunkt vertieft Samsung hingegen die Geschäftsbeziehung, indem es ein Joint Venture eingeht“. Unterdessen fordert die Petition von Rettet den Regenwald e.V: „Samsungs Partner Korindo holzt in Papua Regenwälder ab. Samsung muss auf Korindo einwirken, die Abholzung sofort zu stoppen.“ Der Hauptvorwurf wiegt schwer: Korindo soll als größter Waldzerstörer mehr als 50.000 Hektar Primärwald in Papua, auf den Molukken und Borneo zerstört haben. „Whistleblower hatten diversen Medien gegenüber beklagt, wie die Konzerne die Papuas betrügen, indem sie ihnen monetäre Wiedergutmachung versprächen. Wenn sich ein Weltunternehmen wie Samsung an so einem ökologischen Desaster beteiligt, kann das zu einem langzeitigen Imageschaden führen, der durch, die sich so schnell nicht wieder wettmachen lassen“, so Michael Oehme abschließend.

Donnerstag, 14. September 2017

Michael Oehme: Londoner U-Bahn offenbar Ziel eines Anschlags


Bei einem mutmaßlichen Attentat im U-Bahnhof Parsons Green im Südwesten der britischen Hauptstadt wurden 18 Menschen verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Unterdessen stufte die Polizei den Vorfall als "terroristisch" ein. Anti-Terror-Ermittlungen wurden eingeleitet. Augenzeugen und Medien berichteten von einer Explosion und Feuer. „Großbritannien wurde in den vergangenen Monaten schon oft Opfer von islamistischen Anschlägen. Allein in diesem Jahr bekannt sich der Islamische Staat zu fünf Anschlägen in Großbritannien, vier davon fanden in London statt und einer in Manchester“, so Michael Oehme.

Dienstag, 12. September 2017

Kommunikationsexperte Michael Oehme: Manipulation der Bundestagswahl vorhergesagt

Kommunikationsexperte Michael Oehme macht auf eine darauf aufmerksam, dass die Bundestagswahl eventuell manipuliert werden könnte. Dies haben Fachleute dem Medium ZEIT ONLINE demonstriert. Nun sind Bundeswahlleiter und BSI alarmiert. So hieß es im Januar allerdings noch, eine deutsche Bundestagswahl lasse sich nicht hacken. Nun hat der Informatiker Tschirsich, frisch gebackener Masterabsolvent im Fach Informatik, das Gegenteil bewiesen.

Donnerstag, 7. September 2017

Michael Oehme über das TV-Duell zwischen Merkel und Schulz

Am vergangenen Sonntag trafen die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihr Gegner Martin Schulz (SPD) zum TV-Duell aufeinander. „Doch die größte Lehre, die Zuschauer aus dem TV-Duell ziehen, ist nicht etwa eine, die die verschiedenen Standpunkte der Kandidaten zeigt, sondern vielmehr die Inkompetenz der Journalisten, die als die besten Deutschlands gelten“, so Michael Oehme. Moderiert wurde das Duell nämlich von Sandra Maischberger (ARD), Maybrit Illner (ZDF), Peter Kloeppel (RTL) und Claus Strunz (Sat.1). Mit journalistisch unprofessionellen Fragen wie sie beispielsweise Peter Kloeppel direkt zu Beginn an Martin Schulz in Bezug auf dessen Umfragewerte stellte: „Liegt es daran, dass Sie bei vielen Bürgern doch noch ziemlich unbekannt sind oder liegt es daran, dass Sie keine Regierungserfahrung haben?“ gewann das Duell laut Oehme definitiv nicht an Gehalt. Auch die Zuschauer schienen schließlich nicht glücklich über den Hergang zu sein.  Zuschauer beklagten die überwiegend einheitlichen Positionen sowie die besprochenen Themen.

Donnerstag, 31. August 2017

Michael Oehme: Viele Menschen denken, dass sie sich keine Immobilie in Deutschland leisten können

Berliner müssen sich in Sachen Immobilien verkleinern
Auch wenn das Endergebnis einer neuen Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln ist, dass Deutsche sich durchschnittlich größere Wohnungen leisten können, bleibt Berlin eine Ausnahme. „Galt Berlin noch vor einigen Jahren als günstige Hauptstadt und Metropole, vollzieht sich nun ein Wandel“, bestätigt auch Kommunikationsexperte Michael Oehme. „Nun liegen 68 Quadratmeter für Berliner Wohnraum unter dem Bundesdurchschnitt“, so Michael Oehme weiter. Mit einem Viertel ihres Einkommens können sich Berliner diese 68 Quadratmeter leisten, während der Bundesdurchschnitt laut IW aber bei 94 Quadratmeter liegt. Das entspricht einem Quadratmeter weniger als noch in 2010. Als mögliche Ursachen für eine solche Entwicklung in der Hauptstadt nennt Michael Oehme neben Mietsteigerungen – die laut IW 26 Prozent betragen – auch das enorme Wachstum der Einwohnerzahlen.

Dienstag, 22. August 2017

Michael Oehme: Viele Menschen denken, dass sie sich keine Immobilie in Deutschland leisten können


Die Immobilienpreise steigen stetig an, und so mancher Deutscher kann und will nicht mehr mithalten. Dieses Ergebnis belegt der im August veröffentlichten Stimmungsindex Baufinanzierung der Comdirect Bank. Eine glatte Mehrheit von 58 Prozent hält die Immobilienpreise in ihrer Region für viel zu hoch. Insbesondere in den Großstädten ist die Verärgerung deshalb groß. Hier halten mehr als zwei Drittel der Bürger die Preise für Wohnungen und Häuser für zu hoch. Nach Angaben der Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) sind die Kaufpreise für Immobilien in den vergangenen sechs Jahren bundesweit um ein Fünftel gestiegen. In den sieben größten Städten Deutschlands erhöhten sich die Preise sogar um fast 50 Prozent. Sogar die Bundesbank betrachtet diese rasante Preiseentwicklung mit Sorge. In den Metropolen hält sie die Preise für um 10 bis 20 Prozent überbewertet. Dies betreffe die Städte Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf.

Donnerstag, 17. August 2017

Michael Oehme: "Prince"-Immobilien in den USA versteigert

In dieser Woche macht Kommunikationsexperte Michael Oehme darauf aufmerksam, dass bald die zahlreichen Immobilien der Popikone Prince versteigert werden. Nun können gut betuchte Fans sich um die Immobilien streiten, die sicherlich nicht gerade erschwinglich sein werden. Es wird vermutet, dass die Immobilien für mindestens 90 Prozent des marktüblichen Preises versteigert werden sollen. Die meisten Immobilien befinden sich in den USA (New York, Los Angeles und Minnesota). So wird der Wert des Tonstudios in Minnesota auf 30 Millionen Dollar geschätzt.